HILFE FINDEN

Hilfe und Orientierung finden

Du musst nicht erst alles erklären können, bevor du dir Unterstützung suchst. Es gibt unterschiedliche Wege, mit jemandem ins Gespräch zu kommen.

Redaktioneller Stand: 2026-10-13

Wenn du jetzt jemanden zum Reden brauchst

Die TelefonSeelsorge ist deutschlandweit unter 116 123 erreichbar. Informationen zu den Beratungswegen findest du direkt beim Anbieter: https://www.telefonseelsorge.de/

Bei akuter Gefahr

Bei unmittelbarer Gefahr für Leib und Leben in Deutschland die Notrufnummer 112 wählen. Dieses Portal bietet keine akute Krisenintervention.

Weitere Anlaufstellen

Wir bauen das Hilfsverzeichnis schrittweise mit klaren Informationen zu Angeboten, Zielgruppen und Zugangswegen aus. Nicht jede Unterstützung passt zu jeder Situation.

TelefonSeelsorge – vertraulich sprechen

In Deutschland erreichst du die TelefonSeelsorge Tag und Nacht kostenfrei und anonym unter 116 123 sowie unter 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222. Über die offizielle Website sind außerdem Chat- und Mailberatung erreichbar. Ob Trauer, Einsamkeit oder eine andere Belastung: Für ein Gespräch musst du keine Diagnose haben.

Medizinische und psychotherapeutische Hilfe

Der Patientenservice 116117 bietet Informationen zur psychotherapeutischen Sprechstunde und Terminvermittlung. Der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116117 hilft bei dringenden, nicht lebensbedrohlichen Beschwerden außerhalb regulärer Praxiszeiten. Er ist kein Ersatz für den Rettungsdienst.

Gefahr oder akuter Notfall

Wenn eine Person unmittelbar in Gefahr ist oder sich beziehungsweise andere akut gefährdet, wähle in Deutschland 112. Dieses Portal kann weder Notrufe annehmen noch Menschen in Echtzeit begleiten.

Hilfe für Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche können sich in Deutschland an das Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“ unter 116 111 wenden. Für Eltern gibt es ein gesondertes Elterntelefon. Weitere Details stehen in den verlinkten offiziellen Informationen.

Wenn du nicht weißt, welche Anlaufstelle passt

Das ist nicht ungewöhnlich. Manchmal kann ein erstes Gespräch bei der Hausarztpraxis, einer Beratungsstelle oder der TelefonSeelsorge helfen, die nächsten Möglichkeiten zu sortieren. Die hier genannten Angebote sind externe Dienste. e-sadness betreibt derzeit keine eigene Beratung und keine Krisenintervention.

Quellen und weiterführende Informationen